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Unser Leben mit Beagles begann im August 2000, als ein kleines selbstbewusstes Beaglemädchen namens Kiwi seine vier Pfoten durch unsere Tür setzte. Wir hatten uns damals so gut es ging auf einen Hund vorbereitet - dachten wir: doch was sind die beste Literatur und die vielen wirklich guten und praxisnahen Tipps des Züchters? Ist der Hund erst einmal im Haus, ist alles anders!
Wir lernten also mit unserem Beagle, über unseren Beagle - der Beagle lernte auch von uns. Die Mühe hat sich gelohnt! Mittlerweile ist aus Kiwi ein wunderbarer Familienhund geworden, der mit seinem "Lieblingsmenschen", unserer Tochter Janna durch dick und dünn geht. Getreu dem Motto: "ein Beagle ist kein Beagle", schneite am 6. Dezember 2002 der nächste Vierbeiner ins Haus: unser Beaglerüde Disney.
Dieser immer freundliche und zu Späßen aufgelegte "Brummelbär" schlich sich nicht nur mit Macht in unsere Herzen, nein, er eroberte auch Kiwis Herz. Je mehr wir uns in der folgenden Zeit mit unseren Beagles und dem Beagle an sich auseinandersetzten, Ausstellungen besuchten, Prüfungen mit den Hunden ablegten, Fachbücher lasen und viele Gespräche mit Züchtern und Beaglekennern führten, keimte in uns der Wunsch, selbst einmal Beagles zu züchten.
Langsam bereiten wir uns nun auf dieses Ereignis vor -langsam- denn "gut´Ding will Weile haben"! Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist unser neuer Familienzuwachs auf vier Pfoten: ein kleines, lebhaftes, wunderbar freundliches und durchaus schon selbstbewusstes Beaglemädchen namens Jamie.
Sie soll irgendwann einmal, wenn alles gut geht, mit Disney den Grundstein unserer kleinen Zucht legen. Bis dahin ist jedoch noch viel Zeit, sodass wir zunächst das Zusammenleben mit unseren drei Beagles ausgiebig genießen werden.
Das war im April 2005!
2007 wurde dann das aufregendste Jahr überhaupt für uns, weil gleich zweifacher Beaglezuwachs unsere kleine Meute verstärkte. Aus unserem A-Wurf im März behielten wir Hermine Granger, eine echte Disneytochter, wie sich für uns schnell herausstellte: verschmust, immer zu Späßen aufgelegt, aber auch sehr selbstbewusst. Natürlich hat Mama Jamie auch einen beträchtlichen Teil zu unserem Herminchen beigetragen, und ihr nicht nur das „Mäntelchen“ vererbt (manchmal fällt es uns schon schwer, beide auseinander zu halten), nein, wir sind glücklich noch so eine kleine süße liebe Maus bei uns zu haben.
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